Neoliberale Armut

Fukushima-Gedenken und Ostermarsch

Wir unterstützen  Projekte, die sich für Frieden und soziale Gerechtigkeit einsetzen, so auch die Mahnwache zum Gedenken an Fukushima und den Ostermarsch.

Zur Fukushima-Mahnwache am 10. März trugen die VeranstalterInnen Schutzanzüge und verteilten Jodtabletten, so konnte man gleich erkennen, was mindestens auf uns zukommt, wenn eins der AKWs in der BRD oder drum herum ausser Kontrolle geraten sollte oder die Atommüllfässer, von denen man immer noch nicht weiß, wohin damit, lecken sollten.

Impressionen von der Mahnwache:

 

Zum Ostermarsch waren wir mit unserem Transparent dabei, auch hier gibt es ein paar Bild-Impressionen.

 

Die angesprochenen Themen waren vielfältig, von der Warnung vor einer weiteren Konfrontation mit Russland und der Aufforderung zum Gespräch bis zur persönlichen Verantwortung für Armut und Kriege in der Welt. Besonders interessant war die Gegenüberstellung von Rüstungsausgaben und sozialen Kürzungen, niedrigen Löhnen und ähnlichen Auswirkungen des Kapitalismus durch Verdi-Sprecher Stefan  Groll.

Zusätzlich zu den auf dem Flugblatt genannten RednerInnen sprach auch noch Elisabeth Heyn von IPPNW – Ärzte in sozialer Verantwortung.

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